Agritourismus im Park des Podeltas
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Agritourismus Forzello: Ferien im Agritourismus im Podelta

Der Park des Podeltas


Man muss zu allererst die Grenzen des Parks des Podeltas bestimmen, um den Freunden, die im Agritourismus Forzello ihren Urlaub verbringen die unendliche Vielfalt der Landschaften, die sie besuchen, werden, zu erklären. Der Park des Podeltas ist wie folgt unterteilt: Regionalpark Podelta der Emilia-Romagna, dem auch Gebiete, die dem Wasserbecken anderer Flüsse (u.a. der Fluss Reno), zugehören, der südliche Teil des historischen Podeltas, jedoch nur ein sehr kleiner Teil des aktuellen Deltas und des Regionalpark Venetien des Podeltas. Letzterer beinhaltet praktisch das gesamte geografische Delta des Po, mit Abzweigungen von Nord nach Süd des Po di Levante (Ostpo), des Po di Maistra, des Po della Pila, des Po delle Tolle, des Po di Gnocca, des Po di Ariano oder di Goro.

Während eines Aufenthaltes im Winter im Agritourismus Forzello, werden Sie leicht Graureiher, Waldschnepfen, Stockenten und andere Vogelarten sehen, denn gerade das Gebiet la Sacca di Goro ist auf internationalare Basis zum Überwintern vieler Vogelarten wichtig. Im Sommer dagegen nisten dort unterschiedliche Arten, einige von ihnen nisten eher selten im Delta. Unter ihnen genannt seien die Brandgans, die Rohrweihe und der Purpurreiher, die zwischen in diesem weiten Schilfdickicht nisten. Letzterer hat hier eine der größten Kolonien des Deltagebiets. Das ganze Jahr über gibt es hier die gewöhnlichen Möwen sowie die Königsmöwen, die den Fischerbooten auf der Suche nach kleinen Fischen folgen. Auch die Präsenz des Seidenreihers und der Graureiher sind hier normal. La Sacca wird zudem zur Versorgung Hunderter von Kormoranen genutzt.

Was die Pflanzenwelt dagegen angeht, so bietet das Gebiet des Podeltas dem Besucher eine unglaubliche Vielfalt: von den sumpfigsten Bereichen mit der Bildung von Schilfdickicht angefangen, bis hin zu den nahe liegenden Stränden, geformt durch den Wind, mit nur wenigen Büschen. In den internen Bereichen, die vor den Meereswinden geschützt sind, wo die Dünen fester sind, entwickelt sich die Vegetation in einen Wald. In den Bereichen, die sich erhöht und entfernt zu der Wasserschicht befinden, siedelt sich ein thermophiler Wald, ähnlich dem Wald von Mesola an, wo es die wichtigsten Arten immergrüne Sklerophylle, wie die Steineiche, der Wachholder, der stechende Spargel und der stechende Mäusedorn, gibt. In den weniger erhöhten Gebieten, wo es eher feucht frisch ist, siedelt sich ein mesophiler Wald, mit mehr oder weniger typischen mediterranen, aber eher kontinentalen Eigenschaften, dessen vorherrschende Arten der Farn, die Hainbuchen und der Weißdorn sind. In den Niederungen mit Kontakt zur Wasserschicht und in den Auen, die nicht durch Pappelhaine genutzt werden, siedeln sich kleine hygrophile Wälder, deren hauptsächliche Arten die Weide, die Weißpappel, die Ulme ist.

All diese unterschiedlichen Tier- und Pflanzenarten stehen den Touristen, die im Agritourismus Forzello Urlaub machen zur Verfügung: hier können Sie um das Schwimmbad herum entspannen und darauf warten, dass Sie am Himmel Vögel, die von Baum zu Baum fliegen, sehen. Die sportlichen Gäste dagegen können das Birdwatching von den extra dafür durch die Freunde der LIPU eingerichteten Holzhütten aus, ausüben.

Wenn Sie Ausflüge mit dem Boot lieben, nehmen Sie Platz an Bord der bequemen Motorboote la Freccia del Delta und la Freccia del Po di Gro. Abfahrt ist von Gorino, dem letzten bewohnten Ort, entlang des Po di Goro und typisches Angelzentrum, von hier aus entdecken Sie das wirkliche Podelta. Über die geschickten Kapitäne und die erfahrenen Führer, lernen Sie die Schönheiten des Deltas kennen, Sie fahren dem Po di Goro entlang und treffen zuerst auf die alte Laterne, früher einmal das Licht der Seefahrer und heute ein bequemer Beobachtungsplatz für die Vogelkunde und dann auf den neuen Leuchtturm, der in den 50-er Jahren auf der Isola dell´amore (Insel der Liebe) errichtet wurde. Außerdem zu sehen, die Sacca di Goro, die Zucht der Miesmuscheln und der Venusmuscheln, den Po di Volano oder della Donzella, die Insel der Liebe, die Möweninsel (Isola die Gabbiani) und das Gorino-Tal (Valle di Gorino).

Der Agritourismus Forzello genießt, dank der offenen archäologischen Ausgrabungen von römischen Siedlungen innerhalb des Gutes, sowie dank der antiken Straße, die ebenfalls aus der römischen Zeit stammt und die Rimini mit den anderen Städten der Adriaküste verband, ein kostbares geschichtsträchtiges Umfeld. Bei dem Ort S.Basilico gibt es die tausendjährige romanische Pfarrkirche und den Sala Polivalente, Sitz von zahlreichen Kulturereignissen. In der näheren Umgebung sind die kleinen typischen Städte wie Adria, Chioggia, Mesola, Pomposa und Comacchio schnell erreichbar.

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